Erste Probe im Dorfgemeinschaftshaus

Die MGBB hatte ihre erste Probe in den neuen Räumen des Dorfgemeinschaftshauses. Obwohl das Haus noch ein Baustelle und noch vieles nicht fertig gestellt ist, Kabel aus der Decke hängen, die Toiletten nicht funktionieren. es kein Licht gibt – ausser die aufgestellten Strahler – fühlten sich die Musiker dort sofort sehr wohl. Um den neuen Holzboden zu schonen, wurden auch gleich Spucktücher verteilt.

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Einladung zum Herbstkonzert

Die Musikgemeinschaft Baldersheim – Burgerroth e.V. (MGBB) lädt Sie ganz herzlich ein zum traditionellen

Herbstkonzert

am Samstag, den 16.11.2019
Beginn um 20:00 Uhr
in der Neckermann-Halle Baldersheim

Das Blasorchester unter Leitung von Joachim Wendel hat eine bunte Mischung aus konzertanter und unterhaltsamer Blasmusik für Sie einstudiert. Unter dem Motto “Böhmisch, Burgen, Baldersheim” werden neben böhmischer Blasmusik auch konzertante Stücke gespielt werden. Die Konzertstücke sollen sie in die musikalische Welt der Königinnen, Kaiserinnen und Burgen mitgenommen werden. Unter anderem werden der Konzert-Marsch “Kaiserin Sissi”, Melodien aus dem Musical “König der Löwen” und Greatest Hits von Queen zu hören sein.

Unter Leitung ihres Dirigenten Johann Wolpold wird die Jugendkapelle mit Kindern aus Baldersheim, Gaukönigshofen, Gelchsheim und Oellingen zum ersten Mal beim Herbstkonzert in Baldersheim auftreten.

Für das leibliche Wohl ist ebenso gesorgt, wie für die Unterhaltung beim geselligen Ausklang des Abends.

Die Musikgemeinschaft freut sich auf Ihr Kommen!

Auftritt bei der Kerwa in Gattenhofen

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Die MGBB spielte am Sonntagnachmittag bei der Kerwa in Gattenhofen auf. Für Stimmung sorgte auch die Kerwa-Jugend des Dorfes, die neben der Musik auf der Bühne saß.

Ständerle zum 90’sten Geburtstag

Zum 90’sten Geburtstag spielte die MGBB Herrn Rappert ein Ständerle am Gasthaus Stegmaier. Die Musik wünscht ihm alles Gute und weiterhin viel Gesundheit.

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Musikausflug 2019 ins Hochallgäu / Bodenseeregion

Los ging es Richtung Allgäu am Samstag um 5:30 Uhr am Kornmarkt. Unterwegs auf einer Autobahnraststätte gab es Vesper mit Knackwürsten und Kaffee. Um 10:00 Uhr ging es in Bolsterlang mit Hörnerbahn auf den Berg, wo ein Gottesdienst mit musikalischer Umrahmung einer Blasmusik stattfand. Einige wanderten auch hoch zum Gipfelkreuz, um die Aussicht zu geniesen. Mit Mountaincarts ging es wieder ins Tal und mit dem Bus weiter zur Führung in die Skisprung-Arena von Oberstdorf. Danach hatten wir Zeit Oberstdorf anzuschauen. Nachdem wir im Hotel Hirsch in Immenstadt eingecheckt hatten, fuhren wir mit einem Sessellift hoch auf den Berg in die Alpe “Obere Kalle” zum Abendessen. Spät abends rasten wir dann mit den Alpsee Coaster wieder ins Tal.

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Am Sonntag fuhren wir mit Bus nach Bregenz und mit der Gondelbahn auf den Gipfel des Pfänder. Hier spielte eine Blasmusikgruppe aus der Schweiz zur Unterhaltung. Nach dem Mittagessen schipperten wir mit einer Fähre über den Bodensee nach Lindau. Hier besuchten wir zum Schluss das Oktoberfest, bevor es wieder zurück nach Hause ging.

Kerwa-Umzug und Auftritt in Röttingen

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Dorfgemeinschaftshaus wird gestrichen

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Stadtrat befasst sich mit Rettungstreppe in Baldersheim

Nachdem sich die anwesenden Ratsmitglieder ausgiebig über das heiße Sommerwetter ausgetauscht und die Kirchenglocken ihr Geläut beendet hatten, stieg der Auber Stadtrat mit etwas Verspätung in seine Tagesordnung ein.

Ehemaliges Schulgebäude wird umgebaut

Die Städtebauplanung sprach sich ebenfalls für den Bauantrag aus und stellte die Förderfähigkeit in Aussicht, sofern die Vorgaben der Gestaltungssatzung eingehalten werden.

Architekt Felix Tannenberg stellte dem Stadtrat neue Entwürfe für die Gestaltung und farbliche Fassung einer Stahltreppe am Baldersheimer Dorfgemeinschaftshaus vor. Mit der Treppe soll ein Rettungsweg errichtet werden. Das ehemalige Schulgebäude wird derzeit weitgehend in Eigenleistung entsprechend umgebaut.

Zum Material und zur Farbgebung hatte sich der Stadtrat bereits in einer früheren Sitzung nicht einigen können. Jetzt stellte Tannenberg einen Entwurf vor, der die Stufen wie vom Stadtrat gewünscht als Gitterroste ausführt. Tannenberg will nach seinen Worten keine Anlage, die an eine Nottreppe erinnert. Vielmehr solle das Konzept handwerkliche Geschicklichkeit dokumentieren. Entsprechend solle der Rahmen, die Wangen und die Trittstufen gestaltet werden. Farblich seien schwarz, graphitgrau oder sandsteingrün möglich. Die Kosten schätzte Tannenberg im Bereich von 8000 bis 10 000 Euro.

Lebhafte Diskussion um Rettungstreppe

Nach lebhafter Diskussion erteilte der Stadtrat mehrheitlich den Auftrag, ein Konzept mit angeschweißtem Geländer in der von Tannenberg vorgeschlagenen Form mit Gitterrosten als Trittstufen zu erstellen und die Kosten zu errechnen. Farblich soll die Treppe in sandsteingrün gehalten werden.

mainpost (c) Alfred Gehring

Abbau vom Reichelsburgfest

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