Ablieferung der Glocken

Ablieferung der Glocken im Zweiten Weltkrieg am 13. April 1942

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Nur eine Glocke wurde als „Läutglocke“ zugestanden. Zusammen mit der großen Glocke der Laurentiuskapelle bildete Sie bis 1946 das Baldersheimer Geläut.

Die Glocken wurden nach Hamburg gebracht, dort verliert sich ihre Spur. Ob sie wirklich eingeschmolzen wurden ist nicht sicher, da nicht alle Glocken für die Waffenproduktion verwendet werden konnten.